(Immanuel Kant)
Mathematik wird an unserem Gymnasium in der Sekundarstufe I entsprechend der KMK-Vorgaben mit vier Stunden wöchentlich unterrichtet. Zusätzlich bieten wir interessierten Schüler*innen an, an Mathematikwettbewerben teilzunehmen wie der Mathematikolympiade, dem Känguru-Wettbewerb oder dem Mathe-Adventskalender.
Diejenigen, welche in diesem Fach einer weiteren Unterstützung bedürfen, können nach dem Unterricht zusätzliche Förderangebote wahrnehmen.
Mathematik kann als Leistungskurs angewählt werden. In der Regel können wir einen Leistungskurs anbieten, manchmal führt eine verstärkte Nachfrage auch zu zwei Leistungskursen. Die Teilnahme am Unterricht in den Grundkursen ist für alle anderen Schüler*innen ohnehin verpflichtend.
Wir engagieren uns aber nicht nur im Regelunterricht, sondern auch die individuelle Förderung ist uns ein Anliegen. Im Förderkurs und im Lernstudio des Schlaufuchs e.V. wird individuelle Hilfe angeboten. Wir freuen uns, dass wir z. B. im Rahmen des offenen Ganztags eine ‚Knobel-AG‘ für Mathematikbegeisterte Schüler*innen aller Jahrgangsstufen anbieten können.
Es gibt die Möglichkeit, an einer Reihe von Wettbewerben teilzunehmen: In diesem Schuljahr 2024/25 können wir folgende Wettbewerbe anbieten: Mathematikolympiade, Mathe im Advent und Känguru. Lesen Sie dazu gern unsere Berichte unter der Rubrik ‚Aktuelles‘.
Folgende Kolleg*innen unterrichten im Fach Mathematik
Frau Bernhardt, Frau Dudeck, Frau Goerens, Frau Hickstein, Frau Dr. Kimmel, Frau Martin, Frau Pieper, Frau Priebe, Frau Thomas, Frau Weiß, Frau Weiffen
Herr Baumgart, Herr Friedrich, Herr Kelling, Herr Kleeßen, Herr Mechandjijski, Herr Dr. Musold, Herr Pham, Herr Rehwaldt, Herr Richter, Herr Rüdiger, Herr Sardisong
Mathematik-Olympiade 2024
Anspruchsvolle Beweise, Herleitungen und spannende mathematische Entdeckungen – diesen Aufgaben der Schulrunde der Mathematik-Olympiade stellten sich viele Schüler*innen aus den siebten und achten Klassen. Für die Regionalrunde qualifizierten sich schließlich vier Schüler:innen.
Viel Erfolg für den weiteren Wettbewerb!
Lange Nacht der Mathematik im November
Die Lange Nacht der Mathematik wird für die 7.-12. Klassen von 18-24 Uhr durchgeführt. Die Schüler*innen arbeiteten im Team und auch jahrgangsübergreifend beraten von vielen Kolleg*innen an den herausfordernden Aufgaben. Die Veranstaltung ist immer ein voller Erfolg und wir freuen uns auf das nächste Jahr.
„Im Osten geht die Sonne auf, im Süden nimmt sie ihren Lauf, im Westen wird sie untergehen, im Norden ist sie nie zu sehen.“ Diesen Spruch zum Lernen der Himmelsrichtungen mitunter zu widerlegen, versuchten die drei Leistungskurse der zwölften Klasse in Dresden.
Zunächst stellte uns aber Volkswagen seine Gläserne Manufaktur vor, in welcher wir den Bau eines Elektroautos hautnah mitverfolgen konnten, um dann am frühen Abend die fußläufig erreichbare Altstadt zu erkunden. Aufbauend auf dem Dresdner Zwinger, dem Residenzschloss, der Semperoper Dresden und dem Schlossplatz mit der Katholischen Hofkirche wurden wir am Donnerstag über die Elbe nach Loschwitz chauffiert. Loschwitz bietet heutzutage malerische Fachwerkhäuser und natürlich das Blaue Wunder. Ein Wunder ist in jedem Fall die dem Eiffelturm nachempfundene Bauweise der Brücke, die uns dann sicher zum Mathematisch-Physikalischen Salon brachte. Nun darf auch wieder der Spruch aus der Kindheit erwähnt werden, welcher einen wichtigen Teil beim Verständnis von Sonnenuhren ausmacht. Zur Vorbereitung gab es eine knappe Wiederholung zu Sternbildern und Globen, um dann die Komplexität höherer Sonnenuhren zu verstehen. Damit die Spannung des Widerlegens endlich gebrochen wird, sei gesagt, dass der Spruch nicht ganzjährig volle Gültigkeit besitzt. Wohl eher können durch die Abweichungen das Datum und sogar die Zeit in der Nacht bestimmt werden.
Nach diesem komplexen Thema durften die Leistungskurse am Freitagvormittag im Erlebnisland Mathematik an alte Kinderzeiten zurückdenken und spielerisch die vielseitigen Facetten der Mathematik kennenlernen, bis wir uns dann schon wieder auf den Rückweg machen mussten. Es hat in jedem Fall Spaß gemacht, die Sehenswürdigkeiten Dresdens mit der Mathematik zu verbinden!
Leo W. & Adrian Z.